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In seinem bahnbrechenden Dokumentarfilm Cowspiracy enthüllt Filmemacher Kip Andersen die zerstörerischste Industrie der Welt, und untersucht warum die führenden Umweltschutzorganisationen zu ängstlich dafür sind, über sie zu sprechen.

Die industrielle Tierhaltung verursacht mehr klimaschädliche Treibhausgase als der gesamte Transportsektor. Sie ist hauptverantwortlich für die globale Entwaldung und Wasserverschmutzung, und sie ist einer der Haupttreiber des Artensterbens, der Zerstörung von Lebensräumen, der Bodenerosion, der Entstehung von Ozean-Todeszonen, und nahezu jedes anderen Umweltproblems. Dennoch kann sie so weitermachen wie bisher, beinahe ungehindert.

Als Kip führende Umweltschützer*innen darauf anspricht, entdeckt er immer mehr was wie eine absichtliche Verweigerung, über industrielle Tierhaltung zu diskutieren, anmutet. Industrie-Whistleblower und Watchdogs warnen ihn vor den Risiken für seine Freiheit oder gar sein Leben, wenn er nicht lockerlässt.

So augenöffnend wie An Inconvenient Truth und Blackfish, deckt dieser schockierende aber auch humorvolle Film die absolut verheerenden Folgen der industriellen Tierhaltung für das Leben auf unserem Planeten auf und zeigt Wege in eine lebenswerte Zukunft für eine wachsende Weltbevölkerung.

„Cowspiracy könnte der wichtigste Film sein, der gemacht wurde, um uns dazu inspirieren, den Planeten zu retten.“ – Louie Psihoyos, Oscar-Gewinner mit „The Cove“

„Ein Dokumentarfilm, der die Umweltbewegung wachrütteln und inspirieren wird.“ – Darren Aronofsky, Regisseur von „Requiem for a Dream“ und “Black Swan”

Co-präsentiert von CROSSROADS – Festival für Dokumentarfilm und Diskurs

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