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Freitag, 02 Mär 2018

Sonntag, 04 Mär 2018

Lisa Ling trat 1991 dem Militär bei, diente als Armee-Sanitäterin und Krankenschwester und wechselte dann zur Air National Guard (ANG). In der ANG arbeitete sie als Kommunikationstechnikerin an verschiedenen elektronischen Geräten wie DCGS. Neben ihren Auslandseinsätzen und früheren Jahren im Drohnenprogramm wurde Lisa während einer Teilmobilisierung des 234. Geheimdienstgeschwaders vom Oktober 2007 bis September 2009 zum 48. Geheimdienstgeschwader auf der Beale Air Force Base mobilisiert. Das 48th Intelligence Squadron bietet Garnison und eingesetzte Kommunikations- und Logistikwartung für das DCGS (Distributed Common Ground System). Sie diente über 6 Jahre im aktiven Dienst und über 15 Jahre als aktive und inaktive Nationalgardistin.

Sie entschied sich, nach einer Reise nach Afghanistan and die Öffentlichkeit zu gehen und sich selbst davon zu überzeugen, dass es sich bei dem Krieg, an dem sie teilnahm, nicht um einen Krieg gegen den Terror, sondern um einen Krieg des Terrors handelte. Sie hat sich gegen bewaffnete Drohnen ausgesprochen, die mit ungenauen Daten töten. Ihre Publikationen und Interviews erscheinen in der Los Angeles Times, bei Daily Beast, Cyberwar - Viceland und ABC Australia. Sie war auch einer von drei ProtagonistInnen des Drohnenprogramms im Dokumentarfilm National Bird von Sonia Kennebeck.

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